Deutschland gegen Ecuador im MetLife Stadium war mein erstes WM-2026-Spiel — und gleich eines der besonderen: Rund 70 bis 80 Prozent der Zuschauer waren Ecuador-Fans, was dem Spiel eine Auswärtsspiel-Atmosphäre für die deutsche Mannschaft gegeben hat, mitten in New York/New Jersey.

Schon der Weg zum Stadion war Teil des Erlebnisses: durch die Fan-Gänge mit den Flaggen aller teilnehmenden Nationen, umgeben von Gelb-Blau der ecuadorianischen Fans. Die Choreografie vor dem Anpfiff, bei der riesige Deutschland- und Ecuador-Flaggen den kompletten Innenraum bedeckt haben, war einer der beeindruckendsten Momente, die ich bei einem Fußballspiel je gesehen habe.

Auswärtsspiel-Stimmung mitten in den USA

Was mich am meisten überrascht hat: Trotz eines Spiels in den USA fühlte es sich für die deutsche Mannschaft wie ein echtes Auswärtsspiel an, weil die ecuadorianischen Fans so klar in der Überzahl waren. Genau solche Verschiebungen der Stimmung — je nachdem, welche Nationen bei einer WM in den USA, Mexiko oder Kanada gerade zusammentreffen — machen dieses Turnier für mich besonders spannend zu bereisen.

Was ich daraus mitgenommen habe

Ich bin bei der WM 2026 gerade selbst weiter unterwegs — dieser Bericht ist also erst der Anfang. Was schon jetzt klar ist: Bei einer WM auf drei Länder verteilt, kann die Stimmung im Stadion komplett anders ausfallen, als man es von der Paarung zuhause erwarten würde. Genau das nehme ich für die weiteren Berichte und die Event-Trips mit.

Bildhinweis: Alle Fotos auf dieser Seite stammen von meiner eigenen Reise zur WM 2026. Dieser Bericht wird laufend ergänzt.

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