Wie aus 1001 Nacht: Istanbul liegt auf zwei Kontinenten und fühlt sich auch so an, ständig zwischen Jahrhunderten und Kulturen wechselnd. Eine Metropole am Bosporus, die man kaum in ein paar Tagen erfassen kann.

Hagia Sophia und die Altstadt

Kein Weg führt an ihr vorbei: die weltberühmte Hagia Sophia, über 1.500 Jahre Geschichte unter einer einzigen Kuppel. Gleich in der Nähe die Blaue Moschee, beide zusammen prägen die Silhouette der Altstadt wie kaum ein anderes Bauwerk-Duo.

Auch der Topkapi-Palast, einst Sitz der osmanischen Sultane, gehörte aufs Programm. Und dazwischen immer wieder: leckeres Essen an jeder Ecke, vom Döner-Stand bis zum Fischbrötchen an der Galata-Brücke.

Bosporus und die europäische Seite

Eine Bootsfahrt den Bosporus entlang gehört zu Istanbul einfach dazu: Auf der einen Seite Europa, auf der anderen Asien, dazwischen Fischerboote, Fähren und immer wieder spektakuläre Ufer-Architektur wie die Ortaköy-Moschee direkt unter der Bosporus-Brücke.

Den europäischen Prunk der späten Osmanenzeit zeigt der Dolmabahçe-Palast, mit seinen weitläufigen Gärten direkt am Wasser ein völliger Kontrast zum orientalischen Topkapi. Und zum Abschluss eines Tages gab es kaum etwas Schöneres als einen Sonnenuntergang am Bosporus, mit der Silhouette der Altstadt im Hintergrund.

Bildhinweis: Alle Fotos auf dieser Seite stammen von meiner eigenen Reise nach Istanbul.

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