Zauberhafte Emirate: eine Mischung aus Strand, Kultur und Architektur, wie sie kaum ein anderes Reiseziel bietet. Zwei sehr unterschiedliche Städte, eine Reise.
Abu Dhabi: Ruhe, Kultur und Geschwindigkeit
Los ging es in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Am Präsidentenpalast vorbei zur Scheich-Zayed-Moschee: strahlend weißer Marmor, riesige Kuppeln und eine Ruhe, die man in dieser Größenordnung erstmal sacken lassen muss.
Ein Spaziergang direkt auf der Formel-1-Strecke beim Yas Marina Circuit war eines der ungewöhnlicheren Highlights: die Tribünen leer, der Asphalt menschenleer, und trotzdem spürt man förmlich das Tempo, das hier sonst herrscht. Danach ging es weiter zum Emirates Palace und zum Louvre Abu Dhabi, bevor die Reise weiter nach Dubai ging.
Dubai: Höhe, Wüste und Skyline
In Dubai stand natürlich der Burj Khalifa auf dem Programm, das höchste Gebäude der Welt: die Skyline der Marina zieht sich von dort aus in beide Richtungen bis zum Horizont. Am Strand vor der Marina mit Blick auf die Skyline lässt sich die Höhe der Stadt am besten einordnen.
Ein echter Kontrast zur Skyline: eine Quad-Safari durch die Dünen vor den Toren der Stadt, bei der man sich schnell fragt, wie beides so nah beieinanderliegen kann. Von "The View" auf der Palm aus gab es dann noch einmal den Überblick über die ganze künstliche Insel, bevor der Abend am weltbekannten Atlantis The Palm mit einem Sonnenuntergang endete, der wie gemalt aussah.
Bildhinweis: Alle Fotos auf dieser Seite stammen von meiner eigenen Reise durch Dubai und Abu Dhabi.
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