Craven Cottage ist eines der Stadien, die man einmal live gesehen haben sollte, bevor man einen Premier-League-Trip nach London plant — klein, dicht bebaut am Themseufer, mit einer Atmosphäre, die sich deutlich von den großen modernen Arenen unterscheidet.

Am Dienstagabend, den 30. Januar 2024, habe ich mir Fulham gegen Everton angeschaut, direkt hinter einem der Tore. Das Spiel endete torlos 0:0, aber genau in dieser Nähe zum Geschehen liegt für mich der Reiz von Craven Cottage — man sieht die Reaktionen der Spieler aus nächster Nähe, inklusive Everton-Torwart Jordan Pickford, der direkt vor mir im Tor stand.

Ein Stadion mit eigenem Charakter

Was Craven Cottage besonders macht, ist die Mischung aus alten und neuen Tribünenteilen — die "FULHAM"-Schriftzug-Tribüne ist inzwischen ein echtes Wahrzeichen, und die Nähe der Zuschauer zum Spielfeld erinnert eher an ein Stadion aus einer anderen Fußball-Ära als an moderne Multifunktionsarenen.

Was ich daraus mitgenommen habe

Nicht jedes Londoner Stadion muss riesig sein, um ein großes Erlebnis zu bieten — gerade die Nähe zum Spielfeld in Craven Cottage macht selbst ein torloses 0:0 zu einem Abend, an den ich mich erinnere. Für London-Trips nehme ich solche traditionsreichen, kleineren Stadien bewusst mit auf, nicht nur die großen Namen.

Bildhinweis: Alle Fotos auf dieser Seite stammen von meiner eigenen Reise zum Spiel Fulham gegen Everton in Craven Cottage.

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